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Feuerwehr Leverkusen hilft
griechischen Gemeinden
Wegen der sommerlichen Waldbrände an Griechenlands Küsten müssen Löschfahrzeuge aus dem Hinterland abgezogen werden.
Das bedeutet für die Gemeinden Ana Poroia am Kerkini See an der Grenze zu
Bulgarien, dass es nicht brennen darf. Denn die nächste Feuerwehr liegt gut 40 Kilometer entfernt in der Kreisstadt.
Griechische Mitbürger aus dieser Region, die schon 30 Jahre in Leverkusen leben, haben vor 4 Jahren die Initiative
ergriffen und ein altes Löschfahrzeug gekauft.
In diesem Jahr konnte die Feuerwehr Leverkusen ein ausgemustertes Tanklöschfahrzeug nach Ana Poroia geben, das dort den Feuerschutz für 17 Gemeinden übernimmt und vor allem im Sommer
besonders häufige Flächenbrände bekämpfen kann.

Inzwischen hat das TLF 24/50 eine griechische Kennzeichnung. Aber es verleugnet auch nicht seine Herkunft, denn die Leverkusener Beschriftung ist erhalten geblieben. So löscht die Feuerwehr Leverkusen auch in Ana Poroia und Umgebung.
Wir wünschen den griechischen Feuerwehrleuten viel Erfolg und stets das nötige Glück bei der Brandbekämpfung und Hilfe für Ihre Bürger,
Alles Gute
Dipl. Ing. Dirk Hennebach
Leiter der Feuerwehr Leverkusen
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