Notfallseelsorge

 

Im Notfall für den Menschen

Die ökumenisch getragene Notfallseelsorge Leverkusen
kann rund um die Uhr über die Leitstellen von Feuerwehr,
Rettungsdienst und Polizei alarmiert werden.
 
Akute Situationen

-  Notfälle, bei denen Kinder oder deren Eltern betroffen sind
-  Einsätze, bei denen Angehörige ganz alleine auf sich gestellt sind
-  Notfälle, bei denen Menschen psychisch traumatisiert werden
-  Unfälle, die ein Überbringen von Todesnachrichten erfordern

 

Angebote rund um die Uhr
In enger Zusammenarbeit mit Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarztdienst und der Polizei bietet die Notfallseelsorge rund um die Uhr eine schnelle:
 
"Erste Hilfe für die Seele"
  • unaufdringlich
  • verschwiegen
  • überkonfessionell
  • unentgeltlich

 

Konkrete Hilfen vor Ort
Während des Einsatzes:
  • Unfassbares solidarisch mit aushalten
  • Intimsphäre wahren und Betroffene abschirmen
  • Schweigen zulassen
  • Sprachlosigkeit überwinden
  • Abschiednahme von Verstorbenen ermöglichen
  • Religiöse Riten respektieren und einbringen
  • Soziale Bindungen aktivieren
  • Eigene Ressourcen stärken
  • Erste organisatorische Hilfen anbieten

 

Im Anschluss an den Einsatz auf Wunsch

  • Vermittlung an zuständige Ortsgeistliche
  • Vermittlung an psychosoziale Einrichtungen
  • Vermittlung an Trauergruppen und Selbsthilfeinitiativen

 

Professionell im Einsatz
Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger sind speziell geschult im Umgang mit
  • Verlust- und Trauersituationen
  • Suizidalen oder anderen existentiellen Krisensituationen
  • Schock- und Traumareaktionen
Zu den Notfallseelsorge-Teams im Rheinland gehören über 600 ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 45 Regionen.
 
Anforderung: Leitstelle BF Leverkusen: 0214 – 7505-0 

 

Kontakt:

Hauptbrandmeister Michael Wingender

Teamkoordinator PSNV
Team BF Leverkusen

Tel.: 0214-7505-378
Tel.: 0214-4063788 (Büro Manforter Straße)
Mobil: 0162-2413960
michael.wingender@stadt.leverkusen.de

 

Mein Angebot:

Vertrauliches Gesprächsangebot bei persönlicher Belastung;
Vermittlung von Hilfsangeboten:
Einzel-/Gruppengespräche, Psychoedukation;
Ansprechpartner für Einsatzkräfte der FF / BF, Hilfsorganisationen und Notärzte