|
Ausbildung zur Feuerwehrfrau / zum Feuerwehrmann

Eine solide Grundausbildung,
fundiertes Fachwissen und eine regel- mäßige Fortbildung sind notwendig, um den Anforderungen des breitge- fächerten Tätigkeitsbereiches der Feuerwehr gerecht zu werden.
Die ständige Weiterentwicklung der zu bedienenden Geräte und der damit ver- bundenen Einsatzaktivitäten erfordern eine konsequente Anpassung der Ausbil- dungsinhalte, der Ausbildungsformen und ständiges Üben. Ziel ist, den Bürgerinnen
und Bürgern in den vielfältigen Notfällen und bei Großschadenslagen optimal ausgebildete Feuerwehrleute zur Verfügung zu stellen.
Der Feuerwehrberuf fordert neben den umfangreichen theoretischen und fachlichen
Qualifikationen auch eine gute körperliche Konstitution, um den vielfältigen Be- lastungen im Einsatz gerecht zu werden. Die Belastungskriterien erfordern im psychischen Bereich schnelles, entschlossenes Handeln, häufig verbunden mit
physischen Höchstbelastungen.
Ständiges intensives sportliches Training ist nötig, um diesen Belastungen auch im fortgeschrittenen Alter gewachsen zu sein. Um die sportliche Leistungsfähigkeit, die
bereits bei der Einstellung vorausgesetzt wird, zu erhalten, steht Sport bereits während der Grundausbildung täglich auf dem Unterrichtsplan. Später ist der Sportunterricht
auch im 24-Stunden-Einsatzdienst regelmäßiger Bestandteil des Dienstplans.
Freiwillige Angehörige erhalten ihre Fitness durch gemeinsames Schwimmen, regelmäßige Lauftreffs oder sportliche Aktivitäten im persönlichen Umfeld.
|